Treffen Sie mich auf den folgenden Veranstaltungen und besuchen Sie meine Vorträge oder Workshops:
Derzeit stehen keine öffentlichen Veranstaltungen an, auf denen ich spreche. Möchten Sie mich gerne auf Ihrer Konferenz als Speaker haben? Wollen Sie einen Hands-On Workshop veranstalten, bei dem ich Sie unterstütze oder Content liefere? Dann kontaktieren Sie mich gerne. Oder schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei.
Dürfen wir auch mitspielen?!
Deep Learning für Java-Entwickler
Schon zweimal in der nun gut 70-jährigen Geschichte der künstlichen Intelligenz gab es euphorische und erfolgversprechende Phasen, wovon jedoch jede in eine Art Resignation, ja gar einen „KI-Winter“ mündete. Ist es heute anders? Einiges spricht dafür, dass es diesmal ein Durchbruch wird, der von Dauer ist: gigantische Rechenpower, verbunden über ein weltumspannendes Internet, und riesige Datenmengen von Myriaden Sensoren und anderen Quellen - all dies ist erst jetzt zum ersten Mal und gleichzeitig vorhanden. Damit Java-Entwickler in der von Python, R, Tensorflow und Co. dominierten KI-Welt auch mitspielen und mitreden können, schauen wir uns Deeplearning4j an, das mit seiner Meilensteinversion 1.0.0-M2.1 kurz vor einer stabilen 1.0 steht und sich in Sachen Performance nicht zu verstecken braucht. In diesem Workshop lernen wir die Bibliothek kennen, schauen uns ein paar Anwendungen aus der realen Welt an, spielen mit den Konfigurationsparametern herum und überlegen uns schließlich neue Anwendungsmöglichkeiten.
Tiefenrausch
Einführung in modernes Maschinelles Lernen mit Deeplearning4j
Drei auf einen Streich
Webframeworks kompakt – Angular 2, Knockout und React
Die Entscheidungsgrundlagen für das "richtige" Webframework war noch nie leicht und ist ständig im Fluss. Derzeit sind clientseitige Webframeworks auf dem Vormarsch, die mit dem Server nur zum Datenaustausch kommunizieren und im Browser ihre Laufzeitumgebung gefunden haben.
In diesen Workshop blicken Teilnehmer auf nur drei aktuell bekannte Vertreter dieser Art und lernen aktiv bei der Entwicklung einer kleinen Anwendung ihre Grundfunktionen kennen. Er gibt einen Einblick in Angular 2, Knockout und React und ist als Einstieg in das jeweilige Framework konzipiert. Der Workshop bietet einen kompakten Überblick zu den drei Frameworks und leistet, die ersten Schritte unter Anleitung gemeinsam zu gehen.
TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN
Die Teilnehmer benötigen einen Laptop mit Windows, Linux oder Mac OS mit Administrationsrechten und einigermaßen aktuellem Hardwarestand (nicht älter als 10 Jahre).
Lichtraum
Effiziente und professionelle Bildbearbeitung mit Lightroom
Der Urlaub ist im Kasten, die Hochzeit der besten Freundin abgelichtet und die jüngste Geburtstagsfeier auf hunderten von Fotos dokumentiert. Doch wie sollen die vielen Bilder nun mit möglichst wenig Aufwand gesichtet, nachbearbeitet, veröffentlicht und zum Wiederfinden verwaltet werden? Hier setzt das auf Bearbeitungsgeschwindigkeit optimierte Lightroom mit einem speziellen Workflow an. Mit dem stufenweisen Arbeiten von Import, Katalogverwaltung, iterativer Fotobewertung und nach Relevanz sortierten Transformationsreglern erzieht Lightroom den Fotografen zu einer effizienten und professionellen Bildbearbeitung.
Zunächst erläutert dieser Vortrag am praktischen Beispiel die wichtigsten Lightroom-Module. Dann wird anhand des Kartenmoduls demonstriert, wie Fotos auch nach Ort auffindbar werden. Zudem wird gezeigt, wie durch das Aufzeichnen und Importieren sogenannter „TrackLogs“ auch Fotos von Kameras ohne GPS-Modul verortet werden können. Der Vortrag zeigt weiterhin, wie der Workflow mit den Exportmodulen abgeschlossen wird und wie die fertig bearbeiteten Fotos präsentiert werden können – sei es als Ausdruck, Diashow oder Web-Seite.
Künstler statt Knipser
Ohne Programmautomatik die Kontrolle über die Bildgestaltung erlangen
Heutige Digitalkameras sind sehr schlau. Ihre Programmautomatik nimmt dem Fotografen eine Vielzahl an Einstellungen ab. So hilfreich sie ist, so grundsätzliche Nachteile hat sie aber auch: Sie weiß nicht, was der Fotograf genau erreichen will, und sie verbirgt gerade die Einstelldimensionen, die diesem eigentlich künstlerischen Gestaltungsspielraum geben.
Dieser Vortrag liefert zunächst die notwendigen Grundlagen zum technisch korrekten Einstellen der Dimensionen einer Kamera (damals wie heute): Blende, Belichtungsdauer, Fokus und Brennweite. Zusätzlich wird erklärt, wie Histogramme bei modernen Digitalkameras die präzise Analyse eines Fotos unterstützen. Durch das Abschalten der Automatik lernen die Teilnehmer, gezielt einzelne Einstellungen zu verändern. Schließlich wird gezeigt, wie die vorher erlernten Regeln bewusst wieder gebrochen werden können, um von einem technisch korrekten Foto zu einem stimmungsvollen Bild zu kommen.
Achtung: Wer das Gelernte gleich anwenden will, sollte seine Digitalkamera mitbringen. Nach Möglichkeit sollte es die Kamera erlauben, die Programmautomatik abzuschalten.
Asterix und Obelix bei den Kryptographen
Wie man Dokumente und E-Mails sicher verschickt
Wir befinden uns im Jahre 2 nach Snowden. Der ganze Planet ist von Massenüberwachung betroffen. Der ganze Planet? Ja klar, denn wer seine Nachrichten dem berittenen Boten Providus im Klartext mit auf die Reise gibt, darf sich nicht wundern, wenn dieser mitliest. Doch ein von pfiffigen Tüftlern wie Mathematix, Kryptographix und Programmatix bevölkertes Dorf hört nicht auf, für eine sichere Kommunikation zu kämpfen. Und das Leben ist nicht leicht für die informationellen Parasiten, denen fortan mit GnuPG, Enigmail und Threema zu Leibe gerückt wird.
In diesem Vortrag analysieren wir erst die Architektur der E-Mail-Dienste und erläutern, warum SSL/TLS alleine nicht hilft. Dann werden weitere Werkzeuge zur sicheren Kommunikation vorgestellt, die dazu animieren sollen, aus dem Verschlüsseln und Signieren ein gewohntes Verhalten zu machen. In einem Hands-on-Tutorial installieren und konfigurieren wir GnuPG und zeigen, wie es sich in einen E-Mail-Client integrieren lässt.
Achtung: Hierzu sollten die Teilnehmer ihr Windows-Notebook oder MacBook mitbringen, um aktiv mitmachen zu können.